Endpoints und Server mit Identity-First-Zero-Trust absichern
Die moderne Angriffsfläche erstreckt sich auf jeden Nutzer an jedem Endpoint, wo jede Identität unter den richtigen Umständen privilegiert werden kann. Sicherheitsprogramme müssen über unvollständiges Access Management und traditionelle PAM-Tools, die sich stark auf IT-Admins und Entwickler konzentrieren, hinausgehen. Bringen Sie Zero Trust und Identity Security auf Ihre Endpoints und Server: mit intelligenten, grundlegenden Kontrollen, die jede menschliche Identität schützen. So verkleinern Sie Ihre Angriffsfläche und stoppen Angriffe genau dort, wo sie meist ihren Anfang nehmen.

HERAUSFORDERUNGEN
Verborgene Risiken, die Ihre Endpoint‑Abwehr schwächen
Trotz Investitionen in Detection‑ und Response‑Tools bleiben Sicherheitsvorfälle bestehen – vor allem aufgrund schwacher Identitäts‑ und Privilegienkontrollen. Überprivilegierte Nutzer, unverwaltete Anwendungen, Standing Access auf Admin‑Ebene, fehlende Identity Assurance und uneinheitliche Richtlinien untergraben Sicherheitsprogramme. Diese Lücken machen Unternehmen angreifbar, verursachen operative Ineffizienzen und treiben die Kosten in die Höhe. Für CIOs, die Zero Trust vorantreiben, stellen diese Herausforderungen zentrale Hürden beim Aufbau einer sicheren und widerstandsfähigen Cybersecurity-Strategie dar.
Fortbestehende Angriffsfläche
Lokale Admin‑Rechte und übermäßige Anwendungsberechtigungen schaffen Einstiegspunkte für Bedrohungsakteure. Sobald ein Endpoint kompromittiert ist, können Angreifer sich lateral im Netzwerk bewegen – oft mit einem schwerwiegenden Sicherheitsvorfall als Folge.
Sicherheit vs. Produktivitätsstillstand
Das vollständige Entziehen lokaler Admin‑Rechte legt Geschäftsprozesse lahm und überlastet den Helpdesk. Pauschale Genehmigungen stellen zwar die Geschwindigkeit wieder her, unterlaufen jedoch das Least‑Privilege‑Prinzip.
Richtlinienlücken und Tool‑Sprawl
Die Verwaltung von Privilegien in unterschiedlichen Endpoint- und Server-Umgebungen führt zu inkonsistenten Richtlinien, Lücken in der Berichterstattung und einer komplexen, kostspieligen Ansammlung von Einzellösungen ohne einheitliche Transparenz.
Zunehmender Druck durch Audits und Versicherungen
Auditoren und Cyberversicherer verlangen nach nachweisbarem Least Privilege. Wer keine wirksamen Kontrollen belegen kann, riskiert fehlgeschlagene Audits, Compliance‑Verstöße und steigende Versicherungsprämien.
LÖSUNGEN
Endpoints und Server mit intelligenten Privilegienkontrollen absichern
Der CyberArk Endpoint Privilege Manager setzt richtlinienbasiertes Least Privilege durch, um dauerhafte lokale Admin-Rechte zu eliminieren und die Ausführung von Anwendungen auf all Ihren Endpoints und Servern zu kontrollieren. Als zentraler Bestandteil der CyberArk Identity Security Platform bietet er eine grundlegende Endpoint‑Security‑Schicht, die Ihre Angriffsfläche reduziert, kontinuierliche Compliance ermöglicht und die operative Resilienz stärkt – ohne die Geschwindigkeit des Geschäfts zu beeinträchtigen.
Cyberrisiken proaktiv reduzieren
Stoppen Sie Angriffe an der Quelle, indem Sie die Privilegien entfernen, auf die sie angewiesen sind. CyberArk ersetzt riskante Standing‑Admin‑Rechte durch richtlinienbasierte, Just‑in‑Time‑Privilegien‑Elevation für spezifische Anwendungen und Aufgaben. Dieser Zero‑Trust‑Ansatz begrenzt Bedrohungen standardmäßig und hilft dabei, Endpoints und Server mit konsistenten, durchsetzbaren Kontrollen abzusichern. Indem Sie steuern, was ausgeführt werden darf – und mit welchen Berechtigungen –, neutralisieren Sie ganze Klassen von Bedrohungen, darunter Ransomware und den Diebstahl von Anmeldeinformationen, bevor Schaden entsteht. So können Sie ein robustes Cybersecurity‑Framework implementieren, das sowohl effektiv als auch effizient ist.


Kontinuierliche Compliance erreichen
Verabschieden Sie sich von reaktiver, kurzfristiger Audit‑Vorbereitung und wechseln Sie zu einem Zustand kontinuierlicher, nachweisbarer Compliance. CyberArk stellt einen detaillierten, unveränderbaren Audit‑Trail aller privilegierten Aktivitäten auf jedem Endpoint und Server bereit – so wird es einfach, Compliance nachzuweisen und Audits für Frameworks wie NIST, PCI DSS und ISO zu bestehen. Mit zentralisiertem Reporting und standardisierten Kontrollen können Sie Auditoren‑ und Versicherungsfragebögen souverän beantworten. Diese Transparenz stärkt zudem die Risikokommunikation auf Vorstandsebene, da Sie klare, datenbasierte Nachweise für Ihre starke Sicherheitslage präsentieren können.
Operative Effizienz steigern
Befreien Sie Ihre IT- und Security-Teams von der Last der manuellen Privilegienverwaltung. CyberArk ermöglicht die Automatisierung und Optimierung von Identity‑Security‑Prozessen und steigert so die Effizienz in der gesamten Organisation. Die Policy‑Engine hebt Berechtigungen für genehmigte Anwendungen transparent an und reduziert die Anzahl privilegienbezogener Tickets. Für Ausnahmen lässt sich ein Self‑Service‑Antragsworkflow vollständig automatisieren – was die Helpdesk‑Belastung drastisch senkt. Diese leistungsstarke Automatisierung hilft zudem, Burnout-Risiken im Cybersecurity‑Team entgegenzuwirken, da sich Expertinnen und Experten auf strategische Initiativen statt auf repetitive administrative Aufgaben konzentrieren können.


Business‑Resilienz stärken
Schaffen Sie eine Sicherheitsgrundlage, die sich an veränderte Risiken anpasst, ohne den Geschäftsbetrieb zu unterbrechen. Sobald ein Vorfall erkannt wird, können Sie schneller auf Cyberbedrohungen reagieren – mit granularen, identitätsbasierten Kontrollen, die die Bedrohung eindämmen, ohne das gesamte System offline zu nehmen. Dieser gezielte Ansatz verbessert die Cyber‑Resilienz und Wiederherstellungsfähigkeit sowohl für On‑Premises‑ als auch für Cloud‑Assets. Als Teil einer einheitlichen Plattform ermöglicht die Lösung zudem die Konsolidierung von Anbietern für Identity‑ und Privilegienkontrollen, reduziert Komplexität, senkt die TCO und vereinfacht das Sicherheitsmanagement im gesamten Unternehmen.
ZENTRALE FUNKTIONEN & FEATURES
Wie wir jede Identität am Endpoint absichern
Wir bieten eine umfassende Reihe intelligenter, identitätsorientierter Kontrollen, die die Grundlage jeder modernen Zero-Trust-Architektur bilden. Diese Funktionen arbeiten zusammen, um unnötige Privilegien zu entfernen, Anwendungsaktivitäten zu kontrollieren und Angreifer zu stoppen, bevor sie Fuß fassen können, während sie für den Endnutzer transparent bleiben.
Richtlinienbasierte Privilegien‑Elevation
Heben Sie Berechtigungen bei Bedarf für genehmigte Anwendungen und Aufgaben an – vollständig transparent für die Nutzer. Die Nutzer werden dabei nie zu vollständigen Administratoren, was das Risiko deutlich reduziert.
Entfernung lokaler Admin‑Rechte
Erkennen, entfernen und verwalten Sie automatisch bestehende lokale Admin-Privilegien auf allen Endpoints und Servern, um einen primären Angriffsvektor erheblich zu reduzieren einen primären Angriffsvektor zu reduzieren.
Granulare Anwendungskontrolle
Gehen Sie über einfache Allow‑/Block‑Listen hinaus. Steuern Sie, wie Anwendungen ausgeführt werden dürfen, auf welche Ressourcen sie zugreifen können, und verhindern Sie den Missbrauch legitimer Software im Rahmen eines Angriffs.
Just‑in‑Time‑Admin‑Zugriff
Gewähren Sie Nutzern in seltenen Ausnahmefällen temporären, vollständig protokollierten administrativen Zugriff für einen begrenzten Zeitraum – mit automatischem Entzug der Rechte nach Sitzungsende.
Kontinuierliche Identity Assurance
Validieren Sie die Nutzeridentität mit phishing‑resistenter Multi‑Factor Authentication (MFA), bevor Privilegien erhöht werden – und stellen Sie sicher, dass die Person, die Zugriff anfordert, tatsächlich diejenige ist, die sie vorgibt zu sein.
Identitätsbasierte Incident Response
Erweitern Sie EDR/XDR‑Playbooks um granulare Reaktionsoptionen – darunter gezielte Privilegienbeschränkungen und erneute Authentifizierungsanforderungen –, um Bedrohungen einzudämmen, ohne ganze Systeme isolieren zu müssen.
VORTEILE & MEHRWERT
Messbare Ergebnisse vom führenden Anbieter im Bereich Identity Security
Nutzen Sie unsere Expertise und bewährte Technologie, um die Endpoint Security und die operative Effizienz zu steigern. Laut IDCs „Business Value Assessment of CyberArk Endpoint Privilege Manager” erzielen unsere Kunden messbare Resultate – darunter höhere Sicherheit und deutliche Kosteneinsparungen –, die sich direkt positiv auf das Geschäftsergebnis auswirken. Gerne unterstützen wir Sie dabei, diese und weitere Vorteile zu realisieren.
durchschnittlicher ROI über 3 Jahre
durchschnittlicher jährlicher Nutzen pro Unternehmen
durchschnittliche Reduzierung überprivilegierter Accounts
geringeres Risiko der Malware‑Ausbreitung
weniger Tickets für Privilegien‑Elevation
effizientere IAM-Teams
Ressourcen
Einblicke für Ihre Identity-First- Security‑Strategie
Entdecken Sie kuratierte Ressourcen, die auf unserer Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Tausenden globaler Unternehmen basieren – Unternehmen, die wir bei der Lösung ihrer komplexesten Sicherheitsherausforderungen unterstützt haben. Gewinnen Sie die Einblicke, die Sie benötigen, um ein sichereres, effizienteres und widerstandsfähigeres Unternehmen aufzubauen.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Haben Sie Fragen? Wir haben die Antworten. Hier finden Sie weitere Informationen dazu, wie unsere Lösung Ihnen hilft, Ihre Endpoints und Server abzusichern.
Es ist eine leistungsstarke Kombination. Während EDR/XDR-Tools für die Erkennung und Reaktion auf aktive Bedrohungen unerlässlich sind, fungiert unsere Lösung als grundlegende Präventionsschicht. Durch die Entfernung der übermäßigen Privilegien, auf die sich die meisten Angriffe stützen, reduzieren wir die gesamte Angriffsfläche, was wiederum die Anzahl der Fehlalarme verringert und es Ihren SOC-Teams sowie EDR/XDR-Systemen ermöglicht, sich auf die komplexesten Bedrohungen zu konzentrieren. Unsere granularen Reaktionsfunktionen lassen sich auch in EDR-Warnmeldungen integrieren, um Bedrohungen auf Identitätsebene einzudämmen.
Nein – ganz im Gegenteil. Diese Sorge entsteht häufig bei manuellen Ansätzen, doch unsere Lösung wurde genau dafür entwickelt, dieses Problem zu vermeiden. Wir nutzen richtlinienbasierte Privilegien‑Elevation, die vollständig im Hintergrund und für die Nutzer transparent abläuft. Genehmigte Anwendungen und notwendige Aufgaben lassen sich weiterhin problemlos ausführen, ohne dass die Nutzer überhaupt eine Veränderung bemerken. Für Ausnahmefälle steht ein Self‑Service‑Portal zur Verfügung, über das Zugriffsanfragen gestellt werden können – und diese lassen sich auf Basis von Richtlinien sogar automatisch genehmigen. Dadurch sinkt die Anzahl privilegienbezogener Helpdesk‑Tickets um bis zu 40%.
So funktioniert es
Sie bildet eine grundlegende Säule jeder erfolgreichen Zero‑Trust‑Architektur. Zero Trust basiert auf dem Prinzip „never trust, always verify“ und der konsequenten Durchsetzung von Least Privilege. Unsere Lösung operationalisiert dieses Prinzip direkt am Endpoint: durch das Entfernen von Standing Privileges, die Identitätsprüfung per MFA vor jeder Privilegien‑Elevation und die Vergabe von Just‑in‑Time‑Berechtigungen ausschließlich für die jeweils erforderliche Aufgabe. So wird sichergestellt, dass jede Zugriffsanfrage von jedem Endpoint konsequent geprüft und abgesichert wird.
Traditionelles PAM konzentriert sich in erster Linie darauf, eine kleine Anzahl besonders mächtiger IT‑Administrator‑ und Service‑Accounts zu schützen. Unser Ansatz modernisiert PAM, indem er anerkennt, dass jede Identität privilegiert werden kann. Deshalb erweitern wir Identity‑First‑Security‑Kontrollen auf alle Nutzer auf jedem Endpoint – nicht nur auf Server. So entsteht ein umfassender Schutz genau dort, wo die meisten modernen Angriffe ihren ersten Kompromittierungspunkt finden.
Unsere Lösung bietet ein einheitliches Richtlinienmanagement und konsistente Kontrollen über alle gängigen Workstation‑ und Server‑Betriebssysteme hinweg – unabhängig davon, ob sie On‑Premises, in der Cloud oder in einem hybriden Modell betrieben werden. Sie können eine einzige Sicherheitsrichtlinie für Least Privilege und Anwendungskontrolle definieren und überall anwenden. Dadurch schließen Sie gefährliche Lücken und vereinfachen die Administration Ihrer heterogenen Umgebung erheblich.
Wir legen großen Wert auf eine schnelle Time‑to‑Value. Unsere SaaS‑basierte Lösung – kombiniert mit bewährten Methoden wie dem CyberArk Blueprint und den QuickStart‑Vorlagen – sorgt für eine reibungslose und effiziente Einführung. Zu Beginn unterstützen wir Sie dabei, bestehende Privilegien transparent zu identifizieren. Anschließend wechseln Sie in einen reinen Monitoring‑Modus, um Richtlinien ohne Auswirkungen auf die Nutzer zu verfeinern. Danach erfolgt der Übergang in die aktive Durchsetzung. Unser Ziel ist es, Sie schnell produktiv zu machen und vom ersten Tag an eine messbare Risikoreduzierung zu erzielen.
Bereit, die Grundlage für eine Identity‑First‑Endpoint‑Security zu schaffen?
Hören Sie auf, Bedrohungen hinterherzulaufen – und beginnen Sie, sie zu verhindern. Sichern Sie Ihre Endpoints und Server mit intelligenten Privilegienkontrollen, um Risiken zu reduzieren, Compliance sicherzustellen und ein widerstandsfähigeres Unternehmen aufzubauen.





