Öffentliche Zertifizierungsstellen stellen Dual-Purpose-TLS-Zertifikate ein – eine Veränderung, die mTLS, APIs, IoT‑Geräte und alle Workflows betrifft, die öffentliche Zertifikate für die Client‑Authentifizierung nutzen. Da die Branche auf Single‑Purpose‑Zertifikate umstellt, müssen Unternehmen prüfen, wo Abhängigkeiten bestehen und wie sie sich vorbereiten können.
Dieser Leitfaden erklärt, was sich ändert, warum es wichtig ist und wie Sie Ihre Umgebung bewerten können, ohne sensible Implementierungsdetails offenzulegen. Außerdem zeigt er, warum dieser Zeitpunkt ideal ist, um Ihre PKI zu modernisieren, Governance zu stärken, Agilität und Effizienz zu verbessern und den operativen Aufwand manueller Zertifikatsverwaltung zu reduzieren.
Was Sie lernen werden:
- Die Sicherheits- und Ökosystemtreiber hinter der Abkündigung von Dual-Purpose-TLS-Zertifikaten
- Wie Sie erkennen, welche Anwendungen, mTLS-Workflows und Geräte betroffen sein könnten
- Schritte zur Validierung der Zertifikatsnutzung und zur Aufdeckung versteckter Abhängigkeiten
- Leitlinien für den Übergang zu privater PKI und automatisiertem Lifecycle Management
- Wie moderne PKI-Automatisierung die Governance, Agilität und langfristige Effizienz verbessert
Für wen dieser Leitfaden gedacht ist
- Führungskräfte aus den Bereichen Sicherheit, IAM und PKI, die sich auf Änderungen der Zertifikatsrichtlinien vorbereiten
- Teams, die für mTLS, API-Sicherheit, IoT und Service-to-Service-Authentifizierung verantwortlich sind
- Architekten, die PKI-, Zero-Trust- oder Maschinenidentitätsstrategien modernisieren
- DevOps- und Plattform-Engineering-Teams, die Zertifikate in dynamischen Umgebungen verwalten
- Compliance- und Risikomanager, die stärkere Governance und Krypto-Agilität anstreben




















