Moderne Infrastrukturen haben die Bedeutung von Privileged Access neu definiert und die Angriffsfläche erheblich vergrößert. Unternehmen müssen heute nicht nur IT-Administratoren absichern, sondern auch Entwickler, Cloud-Workloads, Drittanbieter, Maschinenidentitäten und sogar KI-Agenten, die in hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen arbeiten.
Dieses Whitepaper zeigt, wie ein einheitlicher Ansatz für Privileged Access Management (PAM) und Identity Security Unternehmen dabei unterstützt, Risiken zu reduzieren, Least Privilege durchzusetzen und sich an sich wandelnde Compliance‑Anforderungen anzupassen. Sie erfahren, wie Sie privilegierte Anmeldeinformationen, Secrets und Sitzungen über On‑Premises‑Systeme, Cloud‑Plattformen (AWS, Azure, GCP), Kubernetes, DevOps‑Pipelines, SaaS‑Anwendungen und Endpoints hinweg absichern.
Für Sicherheits‑, IT‑, Cloud‑ und Compliance‑Verantwortliche konzipiert, beschreibt das Whitepaper Best Practices für Zero Standing Privileges (ZSP), Just‑in‑Time (JIT)-Zugriff, Sitzungsüberwachung, Identity Threat Detection and Response (ITDR) und Secrets Management – und zeigt, wie sich Audit‑ und Regulierungsdruck in kontinuierliche, automatisierte Kontrolle verwandeln lässt.
Wenn Sie nach Orientierung zu modernem PAM, Identity Security für Cloud und DevOps, Schutz von Maschinenidentitäten oder Compliance im Bereich Privileged Access suchen, bietet dieses Whitepaper einen praxisnahen Rahmen zur Absicherung moderner Infrastrukturen in großem Maßstab.























